Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche müssen sich im Laufe ihrer Entwicklung vielen neuen Herausforderungen und Aufgaben stellen. Manchmal jedoch schaffen sie es nicht, diese angemessen zu bewältigen. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist es oftmals schwer, ihre Probleme und psychische Leiden in Worte zu fassen. Als Folge können sich psychische Probleme entwickeln, die eine psychotherapeutische Behandlung notwendig machen.
Als erfahrene Kinder- und Jugendpsychologin gehe ich einfühlsam auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen ein und lege besonderen Wert auf ein vertrauensvolles Miteinander. Dabei ist es mir wichtig, dass wir sowohl auf die individuellen Bedürfnisse, als auch auf die jeweiligen Lebensumstände der Kinder eingehen. Auch geht es darum, den Kindern und Jugendlichen einen Ort zu bieten, an dem sie sich verstanden und akzeptiert fühlen und ihre Gefühle in konstruktiver Anleitung bearbeiten können, damit sie selbständig ihren Weg in den Alltag zurückfinden und diesen meistern können.
Vor allem bei jüngeren Kindern nutzen wir das gemeinsame therapeutische Spiel, um sie dabei zu unterstützen ihren Emotionen und Befindlichkeiten Ausdruck zu verleihen. Bei älteren Kindern und Jugendlichen steht das gemeinsame Gespräch mehr im Vordergrund. Im Rahmen der psychologischen Behandlung werden alters- und entwicklungsspezifische Themen fokussiert und je nach Alter der Kinder auch Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen in die Therapie mit eingebunden. Eine transparente Arbeitsweise mit einer vertrauensvollen Beziehung, basierend auf Wertschätzung und Akzeptanz, ist die Grundlage meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Ich untersuche und behandele Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Spektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder, wie

  • Verhaltens- und emotionale Probleme in der Schule (Leistungsschwierigkeiten, Schulunlust, aggressives Verhalten)
  • Leserechtschreibschwäche (LRS) und Dyskalkulie (Rechenstörung)
  • Lernbehinderung und Hochbegabung
  •  Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) und Hyperaktivität (ADHS)
  • Verhaltens- und emotionale Probleme in der Familie (Trennungssituationen, Geschwisterrivalität, Patchworkfamilie)
  • Verzögerungen im sprachlichen, sozialen und emotionalen Bereich, spezielle Entwicklungsprobleme
  • Körperliche Beschwerden, für die keine organische Ursache gefunden werden kann (Psychosomatische Beschwerden, z.B. Bauchschmerzen bei Schulbesuch)
  • Einnässen/Einkoten
  • Ängste
  • Depressionen
  • Zwänge und Ticstörungen
  • Essstörungen (Magersucht und Bulimie)
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Autismus